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Früher gab es keine Kameras, die einem die Arbeit abnahmen. Ich nehme mir die Freiheit zu behaupten, dass die Ergebnisse oftmals besser waren, als wenn Maschinen das Kommando haben.

Ich selbst habe mich nie für digitale Fotografie begeistern können. Weder die Photoshop-Orgien im „National Geographic“ noch der Hype um „World Press Photo“ haben mich je begeistert. Fotografien (und Reportagen ganz allgemein) können ausserdem das echte Leben weder erklären, noch vermitteln.

Trotzdem fotografiere ich. Es ist schwer zu erklären warum, aber es ist für mich ca. so notwendig wie atmen. Vom kommerziellen Standpunkt her sind meine Fotos quasi bedeutungslos. Zu langsam für das Internetzeitalter, zu wenig „informativ“ um irgendwas zu erklären, was man ohnehin nicht erklären kann.

Es gibt hier Fotos von mir zu sehen, aber auch ein bisschen Foto- und Medientheorie.

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